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Baumeister Baulücke

„Zurück in die Stadt – Bauen in der Lücke“
Renaissance der Stadt, Updating City, Nachverdichtung, avantgardistisches Stadtmarketing, Ressourceneffizienz im Einklang mit Tradition und Ensemblefähigkeit: links ein 6 geschossiges Wohnhaus aus den 60er-Jahren, rechts eine kleinteilige Gründerzeitfassade, was tun? Die Baulücken in der Stadt brauchen kreative und nachhaltige Antworten.

„Nachhaltigkeit ist eine Grundeigenschaft der Architektur. Dabei ist keinesfalls die höchstentwickelte Technologie maßgebend für den Erfolg oder Misserfolg (…) Diese technischen Errungenschaften stehen, (…), am Schluss einer Kette von Entscheidungen und Prozessen, deren Gelingen wesentlich davon abhängen, ob am Anfang ein klares, architektonisches Konzept vorhanden war.‘‘
Andrea Deplazes, Novatlantis- Diskurs zur 2000- Watt- Gesellschaft, November 2000

Die gewählte Baulücke, in der St. Apern-Straße, liegt in einer Ost-West-Ausrichtung. Die Straße ist an betreffender Stelle gerade 7 Meter breit und weitet sich, in Höhe der Baulücke, nach einem Rücksprung der Bebauung bis zu 15 Meter auf.
Optisch wird der Straßenzwischenraum jedoch durch große Bäume schmal gehalten.
Die St. Apern-Straße stellte sich bei der Analyse im Gegensatz zu der in direkter Nähe verlaufenden Breiten Straße sowie Ehren-Straße, als eine ruhige Nebenstraße dar. Die Nähe zur Haupteinkaufsstraße Kölns und die sehr gute Anbindung an der Kölner Ring stellen an dieser Stelle die infrastrukturellen Haupt-Standortfaktoren dar. Ein Konglomerat, an spezialisierten Einzelhändlern und kreativem Gewerbe (wie z.B. Galerien, Wohnausstatter, Juweliere etc.), welche vorzugsweise in den Sockelgeschossen der Gebäude angesiedelt sind, sowie die Nähe zur Fußgängerzone bieten die Basis für ein Wohnhaus mit einer gewerblichen Nutzung, welche traditionell im Erdgeschoss anzudenken ist.
Grundlage meines Entwurfkonzeptes ist der Gedanke, dass Nachhaltigkeit eine Folge von Qualität und Flexibilität ist, und damit eine Dauerhaftigkeit in der Nutzung ermöglicht. Nur ein Gebäude, das auch gerne genutzt wird, ist effektiv und bleibt längerfristig bestehen. Grundvoraussetzung ist somit, dass die Nutzer ihre individuellen Ansprüche an die Zonierung in einem gegebenen Grundriss umsetzen können.
Eine sinnvolle Methode, um ein Gebäude nachhaltig zu gestalten, ist also einer gewählten Zielgruppe einen Grundriss zu bieten, in dem sie flexibel ihre Vorstellungen umsetzen kann.

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