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Metalworks No.1

Mein Entwurfsgedanke beschränkte sich auf ein solides Volumen, da sich das Konzept, aus flachen Blechen einen soliden Körper zu entwickeln, für mich am interessantesten herausstellte.
Durch einen Zufall fiel mir ein Bild mit dem Titel „Drawing Hands“ (1948) des niederländischen Künstlers und Graphikers, Escher M. C. (Maurits Cornelis) (1898-1972) ein. Dieses Bild zeigt eine unmögliche Situation, zwei Hände, die sich gegenseitig mit einem Griffel zeichnen. Jede Hand ist von der anderen abhängig. So entsteht durch eine optische Täuschung ein
„Perpetuum mobile“.

Ausgehend von der geometrischen Grundform des Würfels, entwickelte ich ein Volumen, welches durch seine Konturen die Form eines Würfels definiert, letztendlich aber kein vollständiger Würfel ist. Die Wahrnehmung der Kubatur des Würfels ist letztendlich von den Überlagerungen verschiedener, sichtbarer Ebenen abhängig, gleich ob von oben oder den Seiten betrachtet.

Schwimmende Quartiere

Master, Project, Thesis

“N21″ – Am Salztor

Master, Project

“N21″ – come closer

Master, Project

Baumeister Baulücke

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Strukturelles Entwerfen

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Metalworks No.2

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Metalworks No.1

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